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Das ökotopische System des Flusses Acherontas, Netz Natura 2000
Das  ökotopische System des Acherontas (im Netz NATURA 2000 integriert), zum Schutz und zum Aufzeigen, europäisches natürliches und kulturelles Erbe, setzt sich, wie auch aus der Karte rechts ersichtlich ist, wie folgt zusammen:

A - Zone speziellen Schutzes der Vogelfauna (SPA) - beinhaltet das Becken und die Engen des Acherontas mit dem Code GR2140001

B - Die nominierten Plätze gemeinschaftlichen Werts (sPCI) - inbegriffen der Sumpf Kalodikiou mit dem Code GR2140002 und der Wald Loutsas mit dem Code GR2140003

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DIE FLORA

Mitten in der harten Natur von Epirus trifft der Acherontas in seinem Fluss auf viele, kleine nah beieinander liegende unterschiedliche Ökotope.

Die Gesamtzahl der Pflanzenarten der Gegend beläuft sich auf 509 und beinhaltet balkanweit einige sehr rare Arten (Cotula coronopifolia, Brassica cretica ssp. Aegaea, Dictamus albus, Lippia nodiflora, Scabiosa epirota, molitkia peratea, usw.)

DIE FAUNA

Die Vogelfauna des Deltas wird durch  196 Vogelarten charakterisiert, insbesondere durch Zugvögel, die unter dem Artenschutz europäischer und internationaler Abkommen stehen. Während man an der sandigen Küste der Gegend sowie in den salzigen Feuchtgebieten Arten wie  den Eisvogel, den Seeregenpfeifer und  den Falken bemerkt, ist die Präsenz des weltweit vom Aussterben bedrohten Krauskopfpelikans im Meeresbereich der Flussmündung zu verzeichnen.

Die Präsenz einer Vielzahl von Vogelarten begründet die große Bedeutung des konkreten Feuchtgebietes als Station der rechten Längsflugbahn von Zugvögeln, obwohl sich der extreme menschliche Eingriff auf das Tal und das Acherontas-Delta fortsetzt.

Die restliche Wirbeltierfauna setzt sich zusammen aus 8 Fischarten, 2 Amphibienarten, 16 Kriechtierarten und 17 Säugetierarten.

Die Fauna der wirbellosen Tiere ist zwar reichhaltiger, ist aber weniger bekannt als die Wirbeltierfauna. Zu dieser Faunaart gehörend, muss man die Assel Armadillidium janinense, Tierart von Epirus, die Schmetterlingsart Hipparchia aristateus und den Käfer Agabus bipustulatus anführen.

Insbesondere muss die Anwesenheit der Meeresschildkröte Caretta Caretta erwähnt werden, die die sandigen Strände dieser Gegend sporadisch für das Ablaichen benutzt.

 
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